Achillessehnenentzündung nach Antibiotika- Einnahme

21 Gedanken zu “Achillessehnenentzündung nach Antibiotika- Einnahme”

  1. Das kenn ich

    Auch Avalox http://avalox.de/ hat diese Wirkung.
    Mein Arzt hat mich aber drauf hingewiesen, das es sehr „Gewebegängig“ sei und daher zu den genannten Problemen führen kann

    VORSICHT Also und lieber 2 Tage mehr auskurieren !

    Gruß

    Stephan

  2. Auch ich habe nach Einnahme von Tavanic grosse Schwierigkeiten an der Achillessehne musste Operiert werden und kann nach fast 4 Monaten nicht richtg laufen,
    Ist es nicht moeglich die HERSTELLERFIRMA Regresspflichtig zu machen????

    1. nach drei tagen einnahme von tavanic gehunfähig.das medikament wurde mir wegen bronchitis vom arzt verschrieben. da ich viele gleiche fälle kenne sollte dieses medikament verboten werden in usa ist es bereits in der „black box!!!“

    2. 7 Fluorchinolone in USA von der FDA verboten – mit dem stärksten Warnhinweis den´s gibt!
      Hersteller regresspflichtig zu machen – ja, das ist überfällig. Es fehlt nur noch der RA mit breitem Kreuz, der eine Sammelklage (wie in USA üblich Milliarden-Klagen gegen deutsche Pharmahersteller) anstrengt; die GKV-Kassen, als Abkassierer vor Dienst: „wir verstehen nichts von Medizin“ & „uns sind die Hände gebunden“ als Erfüllungsgehilfen der Pharma und Ärzte (-Verbände) müssten eigentlich im Anklage-Boot sitzen. Fragt sich: wie kommt an den Job: Kassenvorstand?

      Kassenvorstand gesucht: Da gibt es keine öffentlichen Ausschreibungen. Alles klar !!!

      Trotzdem sollten die Klagenden der 5 Blogs zusammenkommen und einen Patientenanwalt beauftragen; so bezahlt jeder nur einen kleinen Teil. Die Beweisführung „Intoxikation durch Fluorchinolone x,y,z “ wird „rechtsmitteldfest“ geführt mit dem IbF-Überkreuztest; Erklärung siehe unter Wikipedia. Nach der Ursachenhinweisdiagnose folgt die Entgiftung mit dem speziellen Antidot (z.B. Ciprofloxacin, Norfloxacin, Alu usw..). Dort braucht man ein nicht abgelaufenes Dot, um die Simulation mit dem Antidot zu testen; mit einer prognostischen in-vitro-Messung der Lebensernergie (wiss. Zellverbands-Energie) und ein vom zugel. Antidot-Hersteller (IbF-bi-labor) verabreichtem Antidot und (nach Inkorporation) (in-vivo)nachgegeprüft bzw., gemessen zu bekommen. Entspricht in-vitro = in-vivo, so ist bewiesen, dass die Intoxikation vom Dot kam.
      Alle bisherigen Entgiftungen waren erfolgreich: z.B. (verhärtete, verkürzte, gerissene) die Achilles-Sehnen wurden wieder elastisch und von Dauerschmerz befreit.
      Michael Jung (www.IbF-Institut.com)

  3. Nach der Einnahme von Tavanic, 2 Tabletten eingenommen,
    traten die Schmerzen in der rechten Achillessehne auf.
    Der Arzt verschrieb mir eine Achillessehenstützstrumpf, dadurch habe ich etwas weniger Schmerzen.
    Dauer der Krankheit 3 Monare.

  4. Nach Einnahme von 3 mal Tavanic werlches mir vom Arzt gegen Bronchitis verschrieben wurde war und bin ich gehunfähig. Huple auf Krücken zu meinen wichtigsten Terminen. Nach allem was ich in der Zwischenzeit über dieses Medikament erfahren habe plane ich die Herstellerfirma zu klagen.

    1. Ich (m, 9 Jahre) habe wegen einer fraglichen Prostatits über 4 Wochen 500 mg Tavanic pro Tag eingenommen. Fünf Wochen nach Therapiebeendigung schwere Schmerzen in beiden Achillessehnen, Kniegelenke, Hüften, Ellenbogen etc. knacken grob bei Bewegung. Dazu zunehmend Brennschmerzen an den Händen. Bin als Freiberufler selbstständig. Kann seit einer Woche nichts, aber auch gar nichts mehr arbeiten. Mühsam zu hause mobil. Der Zusammenhang mit Tavanic liegt auf der Hand.
      Was tun? In den us-amerikanischen Foren gibt es ja kaum Beiträge, in denen Betroffene über eine Rückbildung ihrer Beschwerden berichten. Ganz im Gegenteil: Man gewinnt den Eindruck, dass der, der einmal betroffen ist, nie mehr in sein altes (berufliches, körperliches, …) Leben zurückkehren kann. Ich bin wirklich verzweifelt, was kann man tun? Gibt es denn niemanden, der so etwas überwunden hat???

      1. Hallo,

        wie geht es Dir denn mittlerweile? Ich habe nach einem Fluorchinolin (Avalox) starke Wadenkrämpfe und -schmerzen bekommen. Nach 5 Wochen ist es jetzt fast wieder weg und nur noch ein paar mal kurz am Tag zu spüren.
        Neben Magnesium und Vitamin B habe ich zum Schluss noch ein Aminosäuren-Komplex eingenommen (so etwas ist z.B. auch in den Fitnessstudio-Eiweisshakes drin). Es ist jetzt deutlich besser geworden – ob es an den Nahrungsergänzungen liegt oder ob es sich einfach so gebessert hat, kann ich natürlich nicht beurteilen.

        Gute Besserung,

        M

      2. Habe ihren Beitrag gelesen so hat es meinen Lebensgefährten auch 2009 getroffen. Beschwerden sind immer noch da. Konnte ihnen jemand helfen?

  5. Ich Haette gerne die E-Mail Anschrift der Herstellerfirma von Tavanik.
    Mitt freundlichen Gruessen Fritz Doemming

  6. Ich habe 7 Tavanic 500 vor 2 Jahren genommen,die Achillessehne ist fast aggerissen musste operiert werden habe aber immernoch Schmerzen beim Laufen . dies ar am linken fuss habe aber jetzt auch Beschwerden am rechten Fuss. Dies ist ein Teufelszeug,ob meine Schmerzen welche ich an beiden Armgelenken habe auch von diesen Tapl. kommt werde ich abklaeren muessen

  7. … jetzt schwant mir, warum meine Schmerzen sich nicht bessern! Habe zuvor ausgedehnt Tanzsport betrieben, kann das seit Einnahme von Travan über die Jahreswende nicht mehr machen: Sehnen an den Fersen und an den Hüften melden sich laufend. Nach den Berichten, die ich heute schon gelesen habe, scheine ich noch (hoffentlich) Glück gehabt zu haben, ich hatte ich mich extra in der ganz ruhigen „Schonzeit“ mit dem Zeug „behandeln“ lassen. So eine Schei(scharfes S)e!

    Hinzu kommt das Pech, daß auch in meinem Fall das Mittel ziemlich sicher gar nicht nötig gewesen wäre, das aber stellt sich erst jetzt später durch Klären anderer medizinischer Zusammenhänge heraus: eine Haupterkrankung wurde durch andere Ärzte gar nicht diagnostiziert, mit merkwürdigen Symptomen zum Facharzt, diese wurden ganz anders zugeordnet und nicht spezifisch vorweg nochmals weiter untersucht – sondern dann mal gleich am „besten“ TRAVAN !!!

    Muß ich als Laie abschätzen, ob die Nebenwirkungen relevant sind und ob diese – falls sie auftreten – möglicherweise sogar langfristig Schäden hinterlassen? Was ist das für ein abstruser Moloch: „Gesundheitswesen“ – die verdienen doch alle nur an Krankheiten ! … und wer schafft sich dann nicht am liebsten seine Kunden selbst und das rechtlich-wirtschaftliche Umfeld gleich dazu?

    Ob da eine Klage vielversprechend ist, wage ich zu bezweifeln. Aber eine Meldung bei BfArM und Hersteller ist wahrscheinlich erste Bürgerpflicht!
    Weitere Erfahrungen von Euch würden mich interessieren.

  8. Ich bin verzweiftdas mir dies pasiert ist. ichhaette den Beipackzettel besser lesen sollen. Lch kann nun immer sclechter Laufen,sollte das so weiter gehen werde ich im Rollstuhl sitzen. Es sind nun fast 3 Jahre vergangen seit der Einnahme von Tavanik.

  9. nach einigen Recherchen im Internet bin ich entsetzt über die Leichtfertigkeit der Verschreibungen aber auch vor allem über die aus meiner Sicht unzureichenden Informationen im Beipackzettel von Sanofi-Aventis: bei der Menge an aufzufindenden Negativfällen und der absehbar hohen Dunkelziffer ist die oberflächlich-leichtfertige Art der Darstellung bei UAW unverantwortlich.

    Ein Klageweg wird wahrscheinlich schwierig. Andererseits gibt es offenbar eine große Anzahl Betroffener und es gibt keinerlei erkennbaren Weg, der die Probleme mit einer absehbaren Sicherheit beseitigt. Zeiträume und Wirksamkeit sind bei den Gegenmaßnahmen völlig offen: good luck!

    Sanofi-Aventis kennt das Problem seit langem, reagiert aber nur mit Achselzucken – und verkauft weiter ohne ausreichende Information über das unübersehbare Risiko!

    Sollte man nicht doch versuchen, in irgendeiner Form eine geeignete Plattform zu finden, auf der man sich austauscht, zusammenschließt und ggf. auch rechtliche Schritte erwägt? Kommentare würden mich interessieren.

  10. Hallo,
    ich habe im Oktober vergangenes Jahr 3 mal Levofloxacin (tavanic) wegen Nierenbeckenentzündung genommen. Nach der dritten Annahme beidseitige Schmerzen in der Achillessehne. Nach drei bis vier Monaten wurde es besser, im Alltag war alles soweit ok, Sport ging allerdings nicht oder selbst kurze Strecken, die ich mit meiner Tochter (3) gerannt bin habe ich zwei Tage danach noch gemerkt.
    Und vor zwei Wochen wieder totale Schmerzen, kann kaum laufen. Habe mir beide Seiten mit Binden eingebunden. Bin gerade wieder total verzweifelt. Ich möchte mit meiner Tochter rumflitzen, den Sommer genießen. Habe Angst, dass sie reißt. Meine Tochter hat noch nie ohne mich geschlafen. Darf gar nicht daran denken…. Alle homöopathischen Anwendungen, Bachblüten, Schonung etc. bringen im Moment keine Linderung. Die Ärzte lachen nur und halten einen für bekloppt…

    1. @bianca singer
      „Ärzte halten einen für bekloppt“ – das sind Ärzte, die nicht wissen, was sie verschreiben oder zumindest die Nebenwirkungen ableugnen (aus Dummheit, Absicht, Unvermögen, das ist kein Ruhmesblatt) dann sind diese selbst bekloppt; ich persönlich weiß, dass diese teuflischen Reserve-Antiobiotka (u.a. Mittel mit der Fluorformel) sich mit dem bereits inkorporierten Fluor(id) vom Salz Zahnpasta, Fleisch von Intensivtierhaltung kumuliert und durch die Fuorformel zur Explosion kommt; vom Pharmareferenten mit dem Hinweis „Kundenbindung“ versehen. Dunkelziffer ist logischwerweise abschätzbat sehr groß.

      Spuken in Folge der Fluorchinolone-Ne-Wi Serienweise (operierte nach Operation, gleich 3 in einem Zimmer) wird in Kliniken eine neue Fallpauschale fällig. Fall ist dokumentiert.
      So kommen deutsche Kliniken auf ihre Kosten, wegen reduzierter Einnahmen wegen der Fallpauschale.
      Die EU müsste Pharma-Hersteller verpflichten, zumindest ein verfügbares neutral überprüftes Antidot im Beipackzettel zu erwähnen, um den Schaden wieder gut zu machen.

      Würde mich nicht wundern, wenn der Arzt eine Überweisung zum Neurologen oder / und zum Psychiater (kollegiale Überweisung) vorschlägt. Allenfalls sind Sie ein seltener Fall mit „seltenen Krankheiten“; ansonsten alles Einbildung.
      Helmut

  11. Nach der Diagnose helicobacter priori wurde mir das Medikament levofloxamin verschrieben.
    Habe seit ca 2 Monate Schmerzen im Bewegungsapparat und beide Achillessehnen entzündet und geschwollen, sodaß ich nach kurzen Gehstrecken sofort heftige Schmerzen verspüre und mich nicht mehr normal bewegen kann. Ärzte zucken mit den Schultern – wer kann aber helfen??? Oder was kann helfen??

  12. Ich leide auch seit der Einnahme von Ciprofloxacin an beidseitigen Fußschmerzen (Achillessehnen, Fußsohlen, Fußgelenken). Im Beipackzettel der Fa. Aliud Pharma (Ciprofloxacin AL, gedruckt 2014) werden zwar Sehnenentzündungen erwähnt, aber nicht, dass Ciprofloxacin bei 10% der Patienten mit Sehnenentzündungen zu DAUERHAFTEN Sehnenschäden führen und bei 40% zum Sehnenriss (Fluoroquinolone-Associated Tendinopathy: A Critical Review of the Literature Yasmin Khaliq and George G. Zhan 2003
    https://cid.oxfordjournals.org/content/36/11/1404.full.pdf+html).

    Ich wurde wie die meisten Opfer von Fluorchinolonen weder vom Arzt noch vom Apotheker vor dieser ernsten Gefahr gewarnt und auch nicht vom Hersteller durch den Beipackzettel, obwohl diese dauerhaften Sehnenschäden lange vor dem Drucken des Beipackzettels (2014) bekannt waren.

    Fluorchinolone können auch nachweislich dauerhafte Neuropathien ( J Investig Med High Impact Case Rep. 2014 Permanent Peripheral Neuropathy A Case Report on a Rare but Serious Debilitating Side-Effect of Fluoroquinolone Administration
    Jacquelyn K. Francis, BA 1 and Elizabeth Higgins, MD1
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4528905/
    Dauerhafte Nervenschäden durch Fluorochinolone
    http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55537)

    und ein schweres, multisymptomatisches Syndrom mit Tendinopathien, Muskelschwäche, peripherer Neuropathie, autonomischer Dysfunktion, Schlafstörungen, kognitiven Störungen, psychiatrischen Symptomen bei jungen, gesunden Erwachsenen hervorrufen (BMJ Case Rep. 2015
    Fluoroquinolone-induced serious, persistent, multisymptom adverse effects.
    Golomb BA1, Koslik HJ1, Redd AJ2.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26438672).

    Fluorchinolone können auch während oder mehrere Tage oder Monate nach der Einnahme psychiatrische Symptome wie Angst, Depression, Schlafstörung, Panikattacken, Denkschwierigkeiten, Depersonalisation, Suizidgedanken, Psychosen, Alpträume, Gedächtnisstörungen auslösen (
    J Community Support Oncol. 2016 Feb;14(2):54-65. doi: 10.12788/jcso.0167.
    Fluoroquinolone-related neuropsychiatric and mitochondrial toxicity: a collaborative investigation by scientists and members of a social network.
    Kaur K1, Fayad R1,2, Saxena A1, Frizzell N3, Chanda A4, Das S4, Chatterjee S4, Hegde S1, Baliga MS5, Ponemone V6, Rorro M1, Greene J1, Elraheb Y1, Redd AJ7, Bian J8, Restaino J8, Norris LB8,9, Qureshi ZP8,10, Love BL8,9, Brookstaver B8, Georgantopoulos P8,9,10, Sartor O11, Raisch DW12, Rao G8,9, Lu K8, Ray P8, Hrusheshky W13, Schulz R8, Ablin R14, Noxon V8, Bennett CL15,9; Southern Network on Adverse Reactions (SONAR) project.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26955658).

    Die FDA verlangte deshalb mehrmals von US Ärzten, dass diese Antibiotika nur noch als letzte Alternativen bei Infektionen verabreicht werden. In den USA müssen die Verpackungen und Beipackzettel mit einem Warnhinweis versehen werden.
    Dr. Sven Forstmann fordert das Gleiche für die in Deutschland verschriebenen Fluorchinolone:
    https://weact.campact.de/petitions/warnung-und-eingeschrankter-einsatz-fur-chinolone-antibiotika

    Bitte unterzeichnen Sie die Petition und informieren Sie ihren Arzt über die Gefahr von schwerwiegenden, dauerhaften Nebenwirkungen durch diese Antibiotika, damit keine weitere Patienten Opfer werden. Die Arzneimittelkommission der deutschen
    Ärzteschaft und die Arzneimittelkommission der deutschen Apotheker haben 2016 bereits über die Warnung der FDA berichtet.

  13. Ich habe gegen Helicobacter 10 Tage Antibiotika bekommen. Zuerst 5 Tage Amoxilan dann die nächsten 5 Tage Levofloxacin 500mg mit Anaerobe zusammen. Am 7. Tag kam die Schlaflosigkeit und Sehnenschmerzen. Am 8.Tag konnte ich kaum noch gehen und was froh als der 10. Tag kam.
    jetzt sind ca 30 Tage vergangen und ich spüre es noch immer, wenn auch nicht mehr so heftig.
    War sehr müde und hatte von den Knien bis zur Sohle Schmerzen
    M.f.g Elfriede

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